Prozess

Ein Prozess, der atmen darf

Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch mehr Meetings, sondern durch klare Rhythmen und bewusste Pausen.

Beige Vorhänge im weichen Licht

Geschrieben von

Angela Grosse

Veröffentlicht

Lesezeit

5 Min. Lesezeit

Rhythmus statt Dauerbetrieb

Ein Prozess, der ständig läuft, hinterlässt keine Spuren. Erst der Wechsel aus konzentrierter Arbeit und bewusster Distanz macht Fortschritt sichtbar. Pausen sind kein Leerlauf, sie sind Teil der Methode.

In der Praxis heißt das: feste Termine für Entscheidungen, offene Zeit für Denken und ein gemeinsames Verständnis davon, wann etwas fertig ist.

Drei einfache Regeln

Erstens: weniger Beteiligte pro Entscheidung. Zweitens: schriftlich vor mündlich. Drittens: jede Woche etwas abschließen, nicht nur beginnen.

Angela Große

Traumatherapeutin, seit 2001 in therapeutischer Arbeit, seit 2014 mit Trauma. Ausbildungen in NARM®, Somatic Experiencing® und Realization Process® Embodiment. Sitzungen online, deutsch und englisch.